Die öffentliche Diskussion um den Klimawandel und was dagegen getan werden soll ist angesichts der aktuellen politischen Beschlüsse aus dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung nahezu durchweg negativ belegt. Beim Thema “Maßnahmen gegen den Klimawandel” denken die meisten Menschen an Änderungen der Lebensgewohnheiten, hohe Kosten, Verbote, Verzicht, Verlust von Arbeitsplätzen, Unsicherheiten bis hin zu Zukunftsängsten und schließlich: schaffen wir das überhaupt?

Die Antwort lautet: Ja, wir können das nicht nur schaffen; die Transformation aus dem fossilen Zeitalter hin zum regenerativen bietet ungleich mehr Chancen und Vorteile als unser bisheriges Tun, wenn nur an der richtigen Stelle angesetzt und dafür gesorgt wird, dass das Tempo hoch bleibt.

Mit Inkrafttreten der hier vorgestellten Versorgerverpflichtung gewinnen wir in den kommenden Jahren zunehmend an Lebensqualität und wirtschaftlichem Erfolg zurück. An ihrem Ende ist der Verbrauch von Energie in erster Linie ein Kostenfaktor aber kein Klimakiller mehr. Die sprudelnden Innovationen sorgen für die Arbeitsplätze der Zukunft. Wir stellen fest, dass viele der Investitionen, die als unausweichlich galten, überhaupt nicht nötig waren, wie zum Beispiel neue Stromtrassen aber auch der Austausch völlig intakter Fahrzeuge gegen vermeintlich umweltfreundliche. Statt dessen haben wir mit unseren hervorragenden Ingenieuren nachhaltige Technologien entwickelt, die nun weltweit zum Einsatz kommen und in der Zukunft dafür sorgen werden, dass die internationale Gemeinschaft die Klimaziele nach dem Pariser Abkommen doch noch einhalten kann.

Wir erleben ein Wirtschaftswunder und sind eigentlich nur angetreten das Klima zu schonen. Wie schon damals beim Automobil heißt es nun:

„Die Energiewende – Eine deutsche Erfolgsgeschichte“