Bitte lassen Sie mich auf dieser Seite einige Hintergründe zu meiner Person und meiner Motivation loswerden.

Mein Name ist Norbert Fecher. Ich bin 49 Jahre alt, Landbewohner, Auto-, Zug-, Motorrad- und Skifahrer. Und ich bin Initiator dieser Petition. Warum? Das lesen Sie hier…

Petent Norbert Fecher
Dr.-Ing. Norbert Fecher

Der Klimawandel und die möglichen Maßnahmen dagegen beschäftigen mich seit vielen Jahren. Als Ingenieur neige ich dazu, die Zusammenhänge eher technisch zu betrachten. Dabei zeigt sich, dass wir CO2-Emissionen von technischen Systemen natürlich dadurch reduzieren können, dass wir die Systeme so effizient wie möglich bauen und sie dann so wenig wie möglich nutzen. Solange wir aber fossile Energie für den Betrieb verwenden, wird die Klimaneutralität nicht gelingen. Aus diesem Grund wuchs mein Ärger stetig, dass sich die öffentliche und politische Diskussion zunehmend auf die von uns genutzten technischen Systeme und unser Nutzungsverhalten beschränkt. Spätestens mit der Veröffentlichung des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung war klar, dass sich die Politik der kommenden Jahre beim Klimaschutz ausschließlich auf die Verbraucherseite konzentrieren und die Versorgerseite völlig ausblenden wird. Als politisch interessierte Person musste ich nun tätig werden und verfasste die Vision „Versorgerverpflichtung“ (siehe Download-Bereich).

Das Papier sendete ich an verschiedene Parteivorsitzende, die ich persönlich für geeignet hielt, mein Anliegen in Ihre Sichtweise einzubeziehen. Zu meiner großen Enttäuschung erhielt ich nicht eine einzige Antwort, nicht einmal eine Eingangsbestätigung, auch nicht von den Parteizentralen.

In meiner Not kontaktierte ich einen Journalisten, der mich letztlich ermutigte, meine Vision durch eine Petition in die Öffentlichkeit zu bringen.

Ich suche mit der Petition keinerlei Öffentlichkeit für meine Person, mir geht es ausschließlich um Öffentlichkeit für das Thema. Die Petition verstehe ich als Zündfunke oder Keimzelle einer hoffentlich breiten politischen und öffentlichen Diskussion durch Bürger, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Persönlich wünsche ich mir, dass Sie die Petition mitunterzeichnen und der Vision damit eine kritische Masse verleihen, die Presse und Politik nicht mehr ignorieren können.